Praxis Barbara Spahni

Klientenstimmen

Interview mit Beatrice Haueter

Wo standen Sie bevor Sie zu mir in die Therapie gekommen sind?
Ich habe die Atemtherapie an der Ferienmesse in Bern ausprobiert und kennengelernt. Ich konnte mir vorher eigentlich nichts darunter vorstellen. Ich empfand diese als sehr entspannend und wohltuend. Da mein Lungenvolumen durch meine Behinderung eingeschränkt ist und man in der heutigen Zeit von einem Termin zum anderen hetzt, entschloss ich mich, mir in regelmässigen Abständen etwas Gutes zu tun.

 

Was haben Sie in der Therapie für Ergebnisse erzielt?
Ich nehme meinen Körper besser wahr. Ich kann mich oft, wenn ich nervös oder unruhig werde durch die verschieden erlernten Atemtechniken wieder ins Gleichgewicht bringen. Ich kann mich besser ausdrücken wie ich mich gerade fühle oder in bestimmten Situationen gefühlt habe. Ich bin selbstbewusster und reifer geworden.


Wie konnte ich Sie darin unterstützen, diese Ergebnisse zu erreichen?
Ich bekam viele wertvolle Tips auf den Weg, die ich im Alltag vielfach umsetzen kann und auch positives Feedback, welches immer wieder motiviert weiter zu machen und nicht aufzugeben. Ich kann meine Fragen, Unsicherheiten, Probleme und Ängste offen ansprechen, ohne das Gefühl haben zu müssen ich werde ausgelacht oder belächelt.
Hier noch ein Tip in eigener Sache, immer alles offen ansprechen und nicht die Faust im Sack machen, da sonst die zwischenmenschliche Beziehung darunter leiden könnte. Dies ist nicht immer einfach. Ich brauchte auch eine gewisse Zeit bis ich so weit war.

 

Würden Sie mich weiterempfehlen?
Ich würde sie weiterempfehlen, da die Therapie gut tut. Sie können mit ihrer ruhigen Art die Dinge sehr gut erklären. Auch die verschiedenen kreativen Übungen sind hilfreich. Sie können auch mit konstruktiver Kritik umgehen ohne gleich eingeschnappt zu sein.